Michael Anicic übernimmt A-Junioren des Fußball-A-Ligisten SV 09 Flörsheim

U19 Trainer Michael Anicic
U19 Trainer Michael Anicic

Die Jugendabteilung des SV 09 Flörsheim begrüßt einen prominenten Neuzugang: Michael Anicic zeichnet ab sofort für die A-Junioren des Fußball-A-Ligisten verantwortlich. Der 38-Jährige, dessen Profikarriere bei Eintracht Frankfurt begann und unter anderem über den Grazer AK unter Trainer Klaus Augenthaler sowie Hapoel Haifa führte, leitete gestern Abend erstmals das Training auf dem Sportplatz an der Opelbrücke. Für den gebürtigen Frankfurter, der seine aktive Laufbahn 2009 beim Regionalligisten Wormatia Worms beendet und danach als Coach den FC Ober-Rosbach von der Gruppenliga in die Verbandsliga Süd geführt hatte, ist es die zweite Trainerstation. Und das Ende einer schöpferischen Pause.

„Die Verbandsliga-Saison mit dem FC verlief problematisch und hat sehr viel Kraft gekostet. Ich musste erst einmal neue Kraft tanken“, erklärt Anicic, warum er nicht gleich ein neues Engagement angenommen hat. Nun also die A-Junioren des SV 09 Flörsheim, nach drei Siegen und neun Niederlagen Tabellenzwölfter der Kreisliga Main-Taunus. „Natürlich verfolge ich mittelfristig höhere Ziele, will vielleicht mal eine erste Mannschaft in der Regionalliga übernehmen“, sagt der ehemalige Mittelfeldspieler, der im Januar die A-Lizenz erwerben will. „Aber mir liegt die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehr am Herzen“, erläutert Ani-cic, der Fußball-Camps und Fördertrainings durchführt, aber durchaus auch mal den Cheftrainer für von Vereinen initiierte Fußball-Camps gibt.

Eben bei solchen Camps lernte der Ex-Profi Thomas Probst, den Ersten Vorsitzenden der Nullneuner, aber auch einige Flörsheimer A-Junioren, die ihn unterstützten, kennen. „Ich habe gemerkt, dass ich mit Thomas Probst und den Spielern auf einer Wellenlänge liege. Ich will dem Verein helfen, die Jugendlichen spielerisch, taktisch und konditionell so weiterzuentwickeln, dass ein nahtloser Übergang zu den Aktiven möglich ist. Spielklasse und Platz interessieren mich nicht so sehr. Es ist für einen Verein immens wichtig, auf Spieler bauen zu können, die sich mit ihm identifizieren“, erläutert der 38-Jährige. Und kündigt „mehr und professionelleres Training“ an. „Wenn man sich verbessern will, muss man sich auch etwas quälen“, so Anicics Credo.

(Quelle Main Spitze)

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