Pennino geht mit gutem Gefühl

Letztes Spiel für die beiden Trainer Luigi Pennino und Arben Rrahmani

SG Naussau Diedenbergen II – SV 09 Flörsheim 0:8 (0:3)

Exakt 101 Tore hat der SV 09 Flörsheim in dieser Spielzeit erzielt. Der Aufstieg wurde mit am Ende nur drei Punkten Rückstand auf den Relegationsrang nur knapp verpasst. Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb ist die Zufriedenheit im Lager der „Blauen“ groß. „Es war eine Saison voller Höhen und Tiefen. Ich bin stolz auf mein Team und darauf, dass wir die Saison so zu Ende gebracht haben“, freute sich Spielertrainer Luigi Pennino nach dem 8:0 (3:0)-Auswärtscoup am letzten Spieltag der Kreisliga B.

Für den jungen Coach selbst war es vorerst die letzte Partie als Coach, wechselt er im 

Sommer doch als Spieler zu Hellas Rüsselsheim. Auf die zurückliegenden knapp drei Jahre beim Sportverein blickt er mit Freude zurück. „Mein Ziel war es, den Verein zu festigen. Das ist uns gelungen.“

Pennino hatte die damals mit zwei aufeinanderfolgenden Abstiegen in die Kreisliga C gestürzten „Blauen“ übernommen und gleich im ersten Jahr als Spielertrainer zurück in die B-Liga geführt. Dort hat er sein Team innerhalb von zwei Jahren erneut zu einem Aufstiegsanwärter geformt, auch den Aufbau einer zweiten Mannschaft hat er mitvorangetrieben.

Pennino zeigte sich sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit innerhalb des Vereins, den er gerne mit dem Aufstieg in die Kreisliga A verlassen hätte. „Das wäre noch so die Kirsche auf dem Sahnehäubchen gewesen“, lachte er.

So wird der SV 09 in der kommenden Spielzeit unter einem anderen Übungsleiter einen erneuten Angriff auf die Spitzenplätze der Kreisliga B unternehmen.

 

Sein Ausstand hätte in Diedenbergen nicht besser verlaufen können. Die Flörsheimer spielten die elanlosen Hausherren problemlos an die Wand und lagen durch die Tore von Rene Wenning (17.) und Panagiotis Stefanidis (31., 38.) bereits zur Pause mit drei Treffern vorn. Nach dem Seitenwechsel erhöhten Harth Taha (48.), Stefanidis (50.) und Co-Trainer Arben Rrahmani (55.) kontinuierlich weiter, bevor Taha die 100-Tore-Grenze sprengte (57.) und Eduardo Acosta Cruz (89.) den Schlusspunkt unter eine insgesamt sehr positiv verlaufene Saison setzte.

 

Quelle: Flörsheimer Zeitung

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